Mahlzeit
Aufbruch in ein neues Ernährungszeitalter. Anders produzieren, weniger verschwenden, anders konsumieren!
Für eine gerechte Welt. Ohne Hunger. Innerhalb der ökologischen Grenzen.
Die Themen:
Spekulation mit Nahrungsmitteln
Die Gesetzmäßigkeiten der Finanzmärkte und die Motive der Finanzakteure bestimmen und treiben immer mehr die Preise von Nahrungsmitteln wie Weizen, Mais, Soja, Zucker, Kaffee und Kakao.
Klimawandel
Arme Länder sind besonders von den negativen Folgen des Klimawandels betroffen.
Biosprit / Agrarkraftstoff
Immer mehr Nahrungsmittel landen im Tank statt auf dem Teller.
Kleinbäuerliche Landwirtschaft
In der Stärkung der kleinbäuerlichen, ökologisch nachhaltigen Landwirtschaft liegt enormes Potenzial für eine nachhaltig sichere Nahrungsmittelversorgung.
Landgrabbing
Durch den großflächigen Erwerb von Land und Wasserrechten durch Agrarkonzerne werden Kleinbauern ihrer Ressourcen beraubt.
Aufbruch in ein neues Ernährungszeitalter
Oxfams Kampagne "Mahlzeit!" fordert einen grundlegenden Wandel – hin zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft, einer neuen ökologischen Zukunft und mehr Verteilungsgerechtigkeit. Es gibt genug Nahrung für alle, aber eine Milliarde Menschen hungern. Land und Wasser reichen, um alle zu versorgen, doch immer mehr Menschen verlieren diese Existenzgrundlagen an Konzerne. Nahrungsmittelkrisen häufen sich. Ein „Weiter so“ ist keine Option!
Warum?
Steigende Zahlen von Hungernden auf der einen Seite und andererseits massive Nahrungsmittelverschwendung, steigende Nahrungsmittelpreise, Umweltzerstörung und die Nutzung von Landflächen in armen Ländern für die Biospritproduktion sind Zeichen eines aus dem Ruder laufenden Ernährungssystems. Der Streit um Land und Wasser nimmt zu, und klimabedingte Wetterextreme zerstören die Ernten.
Regierungen versagen
Unsere Regierungen lassen zu, dass wir auf eine Erderwärmung von 3-4 Grad zusteuern, dass die Nahrungsmittelmärkte außer Kontrolle geraten, dass Konzerne an der Armut verdienen und Spekulanten mit Nahrungsmitteln zocken.
Lesen Sie die Kurzfassung unserer Studie "Aufbruch in ein neues Zeitalter" [PDF]
Jetzt handeln!
Wir brauchen einen grundlegenden Wandel, um die Welt zu ernähren und zugleich die ökologischen Grenzen unseres Planeten nicht zu überschreiten. Wir brauchen ein Regelwerk, um die Aktivitäten der Agrar- und Lebensmittelindustrie, Energiekonzerne und Spekulanten zu kontrollieren.
Die Politik muss dafür die Verantwortung übernehmen: Erinnern wir sie daran!
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„Mit Essen spielt man nicht!“ in den Oxfam Shops
Von Anfang Mai bis Ende Juli können Besucher/innen der Oxfam Shops nicht nur gespendete Waren und Produkte aus Fairem Handel erwerben, sondern sich auch über das Problem der Spekulation mit Nahrungsmitteln informieren und sich an einer Petition an die Bundesregierung beteiligen.
Viele Shops werden darüber hinaus spezielle Aktionstage veranstalten. Besucher/innen können an der Fotoaktion „Gesichter gegen Spekulation“ teilnehmen. Schnäppchenjäger kommen bei Rabattaktionen auf ihre Kosten und können sich zwischendurch mit Kaffee und Kuchen stärken. Den genauen Termin und das Programm zum Aktionstag des Oxfam Shops in Ihrer Nähe finden Sie unter www.oxfam.de/shops.
„Die Spekulation mit Agrarrohstoffen an den Finanzmärkten ist mitverantwortlich für extreme Preisschwankungen bei Nahrungsmitteln und trägt so zu globalen Hungerkrisen bei“, sagt Marion Lieser, Geschäftsführerin von Oxfam Deutschland. „Wir fordern die Bundesregierung auf, die Spekulation mit Nahrungsmitteln zu stoppen. Und wir wären sehr dankbar, wenn unsere Kundinnen und Kunden diese Forderung mit ihrer Unterschrift unterstützen würden.“
Es gibt keinen Oxfam Shop in Ihrer Nähe? Dann haben Sie die Möglichkeit hier zu unterschreiben!
Jetzt unterzeichnen! Appell: Mit Essen spielt man nicht!

Neue Datenbank: Landgrabbing trifft ärmste Staaten Afrikas am härtesten
Wie die heute auf der Land-Konferenz der Weltbank in Washington vorgestellte „Land Matrix“ zeigt, sind ausgerechnet sieben der ärmsten afrikanischen Länder am stärksten von Landgrabbing betroffen. Die „Land Matrix“ ist die erste systematische Erfassung von mehr als 1.217 internationalen Landtransaktionen über 200 Hektar der vergangenen zehn Jahre. Oxfam hat die Erstellung der „Land Matrix“ unterstützt, die ein Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und internationaler Forschungseinrichtungen ist.
Besuchen Sie die Website mit der Matrix
Die Erträge dieser Flächen werden nicht einmal zu einem Prozent auf den lokalen Märkten verkauft.Frank Braßel, Oxfam
Besonders viele und große Landtransaktionen dokumentiert die Matrix für die Länder Äthiopien, Sudan, Mozambik, Tansania, Madagaskar, Sambia und die Demokratische Republik Kongo. „Genau das sind Länder teils mit ernsten Hungerproblemen. Viele der Landübernahmen betreffen Flächen, auf denen Nahrungsmittel für die örtliche Bevölkerung angebaut wurden“, kritisiert Frank Braßel, stellvertretender Kampagnenleiter von Oxfam Deutschland. Die Erträge sind überwiegend für den Export bestimmt.
Laut Matrix haben sich seit dem Jahr 2000 internationale Investoren mindestens 83 Millionen Hektar angeeignet – meist ohne ernsthafte Konsultation mit den bisherigen Siedlern und Siedlerinnen. Am meisten Land kauften oder pachteten Firmen aus China, Saudi-Arabien, Europa und den USA. In Afrika sind fast fünf Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche von Landgrabbing betroffen. Unter Landgrabbing versteht Oxfam die Investition in Pacht oder Kauf von Land, bei der Investoren die Rechte und Bedürfnisse ländlicher Bevölkerungsgruppen, die das Land bearbeiteten oder dort lebten, ignorieren.
Lesen Sie den Bericht zur Matrix (engl.)
Zudem zeigt die Matrix, dass die Großplantagen auf den angeeigneten Flächen den Wasserverbrauch in den afrikanischen Ländern stark steigen lassen. „Land und Waser sind zentral für die Ernährung der Menschen. Es ist unfair, die Bedürfnisse reicher und aufstrebender Staaten und internationaler Unternehmen auf dem Rücken der in Armut lebenden Menschen in Afrika auszutragen. Dieser seit der Kolonialzeit größte Landraub muss durch international verbindliche Regeln gestoppt werden“, fordert Frank Braßel.
Deka-Bank beendet Spekulation mit Nahrungsmitteln
Die Deka-Bank steigt aus dem spekulativen Handel mit Nahrungsmitteln aus. Diese Entscheidung teilte die Bank in einem Schreiben vom 2. April der Organisation Foodwatch mit. Darin bekundet die Bank, ihre Fonds bis Ende 2012 umzubauen und zukünftig nicht mehr mit Anlagen wie Weizen, Soja oder Vieh zu handeln. Die Entscheidung macht deutlich, dass im Zuge der Kampagne gegen Nahrungsmittelspekulation Banken vermehrt unter Druck geraten die exzessive Spekulation mit Agrarrohstoffen zu beenden.
Oxfam begrüßt die Entscheidung der Deka-Bank, sieht jedoch weiteren Handlungsbedarf. Die Bank vertreibt auch in Zukunft Rohstofffonds anderer Banken und handelt mit fossilen Rohstoffen wie Öl. Der Ölpreis hat erheblichen Einfluss auf die Kosten landwirtschaftlicher Produktion, da er den Preis für Agrardiesel und Mineraldünger stark beeinflusst.

Einigung auf freiwillige Leitlinien zur Landnutzung
Die internationalen Verhandlungen der freiwilligen Leitlinien zur Landnutzung wurden letzte Woche erfolgreich abgeschlossen. Sie fordern Regierungen zu einem verantwortlichen Umgang mit Landbesitz, Wäldern und Fischereiressourcen auf. „Der erfolgreiche Abschluss der Verhandlungen ist ein positives Zeichen für die Regelung des drängenden Landnutzungsproblems“, erklärt Oxfams Agrarexpertin Marita Wiggerthale. Vor allem die Rechte von armen und marginalisierten Bevölkerungsgruppen sowie von Frauen werden in den Leitlinien gestärkt. Sie sind immer häufiger von Vertreibungen und Zwangsräumungen von ihrem Land betroffen, wodurch sie ihre Einkommens- und Nahrungsmittelgrundlage verlieren.
Die internationale Staatengemeinschaft darf jetzt aber nicht stehenbleiben. Sobald die Leitlinien vom UN-Welternährungsausschuss Mitte Mai verabschiedet worden sind, müssen sie schnellstmöglich umgesetzt werden. Nur so können Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, Nomaden und Indigene besser vor Vertreibungen und Zwangsräumungen geschützt werden und ihre Rechte einfordern. „Die Landfrage ist eine Frage von Leben und Tod. Viele Menschen werden im Kampf um Land bedroht, verfolgt oder getötet.“, so Wiggerthale.
Nach Oxfams Schätzungen wurden seit 2001 etwa 200 Millionen Hektar Land aufgekauft oder gepachtet (Stand: September 2011), der Großteil davon in den letzten zwei Jahren. Zum Vergleich: Die landwirtschaftliche Nutzfläche der Europäischen Union (EU-27) umfasst 178 Millionen Hektar.
Die neuen Leitlinien sind ein wichtiger Fortschritt. Bis zu sozial- und umweltverträglichen Strukturen in den landwirtschaftlichen Regionen der armen Länder ist es aber noch ein weiter Weg. So beklagte Sofia Monsalve von der internationalen Menschenrechtsorganisation FIAN, die maßgeblich die Beteiligung der Zivilgesellschaft an den Verhandlungen über die neuen Leitlinien koordiniert hat, dass die Regierungsvertreter darauf bestanden hätten, „große Investitionen in die industrielle Landwirtschaft als zentral für Entwicklung“ darzustellen. Viele Entwicklungsexperten und Bauernorganisationen sehen demgegenüber in erster Linie Bedarf an Investitionen in die kleinbäuerliche Landwirtschaft, um Hunger und Armut zu überwinden.
Weitere Informationen:
Fragen und Antworten zu Landgrabbing
Hunger auf Land: Überblicksartikel zum Thema Landgrabbing
Bericht: „Land and Power“

Koalitionsvorschläge zur Nahrungsmittelspekulation unzureichend
Am 8. März 2012 stellte die Koalition im Bundestag ihre Vorschläge zur Regulierung der Rohstoffmärkte vor. Oxfam kritisiert das Vorhaben als nicht ausreichend und fordert Nachbesserungen. "Ein bisschen mehr Transparenz und kosmetische Korrekturen hindern Zocker nicht am Spekulieren mit Nahrungsmitteln", erklärt Oxfams Agrarexpertin Marita Wiggerthale. Die Koalition habe zwar vor, die Marktdominanz von Spekulanten und übermäßige Preisschwankungen zu verhindern, doch eine wirkliche Beschränkung des spekulativen Handels findet sich in dem Vorschlag nicht. Nur vorab festgelegte Obergrenzen für den Handel mit Agrarrohstoffen können die Nahrungsmittelspekulation eindämmen.
Recherchen von Oxfam haben ergeben, dass die Preisschwankungen an den Warenterminbörsen auch in Europa deutlich zugenommen haben. Der Preis für Weizen schwankte an der Börse in Paris beispielsweise lange um die zehn Prozent und ist seit 2006 um durchschnittlich 30 Prozent gestiegen. Zudem ist das in Paris gehandelte Volumen von Weizenfutures bereits zweimal so groß wie die EU-Weizenproduktion. Die Entwicklung der Weizenpreise in der EU ist auch für den Weltmarkt relevant. Im Wirtschaftsjahr 2010/11 war die EU mit einem Anteil von 17 Prozent der zweitgrößte Weizenexporteur weltweit nach den USA.
Wenn die Preise für Weizen und andere Grundnahrungsmittel aufgrund von exzessiver Spekulation steigen, leiden darunter vor allem arme Menschen. So geben in Bangladesch viele Menschen zwischen 70 und 80 Prozent ihres Einkommens für Nahrungsmittel aus. Sie spüren auch kleinste Preisveränderungen besonders deutlich.

Auf die Frauen kommt es an
Frauen sichern die Ernährung von Millionen Menschen auf der Welt. Zum Frauentag wollen wir ihnen danken und stellen drei Geschichten von Frauen aus aller Welt vor, die dazu beitragen, dass wir heute und in Zukunft genug zu essen für alle produzieren.
43 Prozent der landwirtschaftlichen Arbeit in den Entwicklungsländern wird von Frauen geleistet. Indes fehlt ihnen oft der gleiche Zugang zu Land und Wasser, sie haben weniger Rechte und sind schlechter ausgebildet. Oxfams Kampagne „Mahlzeit!“ setzt sich unter anderem für Frauen in der Landwirtschaft ein, damit sie endlich ihr Potenzial voll ausschöpfen können.
Unabhängige Untersuchung in Uganda
Gute Nachricht: Seit Ende letzten Jahres untersucht eine unabhängige Kommission die Vorwürfe von Gemeinschaften in Uganda gegen die New Forest Company. Sie behaupten, unrechtmäßig von ihrem Land vertrieben worden zu sein.
Tausende Unterstützer der globalen Oxfam-Kampagne „Mahlzeit!“ haben seit Oktober 2011 Gerechtigkeit für die Betroffenen gefordert – mit der Untersuchung des Falls durch eine unabhängige Instanz wird nun garantiert, dass der Standpunkt der vertriebenen Menschen gehört wird. Oxfam begrüßt die Entscheidung der New Forest Company, den Fall zu prüfen. Ein anhaltendes Engagement der Firma im Rahmen der Untersuchung ist dafür entscheidend.
Prüfung durch Ombudsmann
Ende 2011 wandten sich die betroffenen Menschen aus Uganda gemeinsam mit Oxfam an einen unabhängigen Ombudsmann. Seine Aufgabe ist es, die Beschwerden der Menschen zu untersuchen, die durch Investitionen der Internationalen Finanz-Corporation (IFC) geschädigt wurden. Die IFC – eine Gesellschaft der Weltbankgruppe, zuständig für Investitionen im Privatsektor – investiert in einen Fonds, der Anteil an der New Forest Company hat.
Das bedeutet, dass eine unparteiische und unabhängige Institution die Situation im Detail prüfen wird, um dann einen abgestimmten Lösungsvorschlag zu unterbreiten. Dies ist ein erster wichtiger Schritt, damit tausenden Menschen in Uganda Gerechtigkeit zuteil wird.
Wir bleiben dran!
Oxfam verfolgt die Entwicklungen weiter und wird Ergebnisse so bald wie möglich veröffentlichen.
Weiterlesen:
Die Vorwürfe gegen die New Forest Company (PDF, englisch)
EU-Politik zu Biosprit untergräbt Ernährungssicherheit
Die EU-Politik zu Biosprit untergräbt die Ernährungssicherheit, stellte Olivier De Schutter, UN-Sonderberichterstatter zum Recht auf Nahrung, Ende Februar auf einer Konferenz in Brüssel fest.
Aus seiner Sicht sei die EU 2009 bei ihrer Biosprit-Gesetzgebung (Renewable Energy Directive), die eine wachsende Beimischungsquote von Agrartreibstoffen für das in Europa genutzte Benzin vorschreibt, von falschen Annahmen bezüglich der globalen Auswirkungen ausgegangen. Diverse Untersuchungen würden belegen, dass der lukrative Markt für Biosprit in vielen Ländern des Südens zu einer massiven Verdrängung von Kleinbauernfamilien durch internationale Investoren führe und damit die Ernährungssicherheit großer Bevölkerungsgruppen gefährde. Dies zeige auch eine neue Studie des Netzwerkes EuropAfrica, bei deren Präsentation De Schutter seine kritischen Ausführungen machte.
„Es ist nicht hinzunehmen, dass das reiche Europa seine Klimaziele auf Kosten von Umwelt und Menschenrechten in den ärmsten Ländern erzielen will“, kritisiert Frank Braßel von Oxfam Deutschland. „Oxfam fordert deshalb die EU auf, bei der anstehenden Revision der Beimischungsquote die Beteiligung unabhängiger Fachleute sowie insbesondere betroffener Bauernorganisationen zuzulassen und dem Landthema besondere Beachtung zu widmen.“
Die Studie von EuropAfrica „Biofueling injustice. Europe´s responsibility to counter climate change without provoking land grabbing and compounding food insecurity in Africa“ steht auf Englisch zum Download bereit.

Westafrika: Frühzeitige Intervention ist nötig
Die Dürre in Westafrika hat zu einer starken Verknappung der Lebensmittel und einem starken Anstieg der Preise für Nahrung in der Region geführt. Betroffen sind Menschen in Niger, Tschad, Mali, Mauretanien, Burkina Faso und in Teilen von Senegal. Besonders stark gefährdet ist die Bevölkerung in Niger. In den nächsten Monaten könnte hier die Nahrungsversorgung von Millionen von Menschen ernsthaft gefährdet sein.
Die Lage könnte sich weiter verschlimmern, wenn die vorhandenen Vorräte aufgebraucht sind. Um rechtzeitige vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, hat das Welternährungsprogramm nun dazu aufgerufen, besonders gefährdete Gruppen mit Nahrungsmittelhilfen zu unterstützen, beispielsweise zusätzliche Lebensmittelpräparate für schwangere und stillende Frauen sowie für besonders kleine Kinder. Auch Oxfam ist an den Hilfsaktionen beteiligt. Noch kann verhindert werden, dass die Krise ein schlimmeres Ausmaß annimmt. Erst kürzlich hat eine Oxfam-Studie gezeigt, dass eine frühzeitige Intervention entscheidend ist, um die Folgen von Nahrungsmittelknappheit einzugrenzen.
Helfen Sie den Menschen vor Ort:
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Kulinarisches Kino auf der Berlinale
Zum sechsten Mal bereits präsentiert sich das Kulinarische Kino auf der Berlinale. In der Sektion des Festivals werden jedes Jahr Filme rund ums Kochen und die Herstellung von Lebensmitteln gezeigt. Nach der Vorstellung servieren weltbekannte Köche für die Zuschauer und Zuschauerinnen ein Menu passend zum Thema des Films.
Dabei schafft das Kulinarische Kino jedes Jahr den Spagat zwischen Aufklärung und politischem Anspruch und der schönen Seite des Essens – dem puren kulinarischen Genuss. Auch in diesem Jahr führt das Programm von Filmen über exzentrische Köche in Comme un Chef zur Geschichte eines Generationenwechsels im Gourmetrestaurant Bras bis hin zur traurigen Geschichte von Lebensmitteln in der Massenproduktion im Film Canned Dreams.
Oxfam zeigt im Programm seinen Kinospot „To be or not to be“.
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Vom Flyer zur Studie – umfassende Infomaterialien zur Mahlzeit! Kampagne.
Video
Es bewegt sich was – Videos rund um die Kampagne.
Bloggerpaket
Auf der eigenen Website über Mahlzeit! informieren? Kein Problem mit unseren interaktiven Materialien.
Foto
Was produzieren und essen Menschen rund um den Globus? Unsere Bildergalerien geben Antworten.
„Wir haben es satt!“ – Oxfam demonstriert gegen Nahrungsmittelspekulation
Protestaktion vor der Frankfurter Börse: Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!
Mahlzeit: Infographiken zum Download
Info-Animation zum Thema Nahrungsmittelspekulation
„A Broken System“: Nahrungsmittelversorgung in Indien
Indien: „Hunger: death and disease“
Video zum Fotostunt der Kampagne "Mahlzeit!"
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