Publikationen

Publikation | 02. Oktober 2013

Sugar rush: Landvertreibungen beim Zuckeranbau

Namenhafte Getränkehersteller und Lebensmittelkonzerne tun nicht genug, um Landgrabbing seitens ihrer Zulieferbetriebe zu stoppen. Die Lieferanten von Coca-Cola, PepsiCo und Associated British Foods sind in mehrere Fälle von Landgrabbing und Landkonflikten verwickelt.
Publikation | 11. September 2013

Positionspapier: Sparmaßnahmen und Armut

Wenn Europa seinen rigiden Sparkurs beibehält, könnte dies in den nächsten zwölf Jahren bis zu 25 Millionen Europäer/innen in die Armut treiben. Zu diesem Schluss kommt der Oxfam-Bericht „A Cautionary Tale“ (Ein abschreckendes Beispiel).
Publikation | 08. Juli 2013

Jahresbericht 2012

„Auch 2012 war Oxfam dort vor Ort, wo Menschen akut oder dauerhaft Unterstützung brauchten. Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit in Krisenregionen ist, dass Familien sich trotz der schwierigen Umstände neue Lebensgrundlagen schaffen können. Mehr Unterstützung für Projekte dieser Art zu gewinnen, ist eine Herausforderung, da die Not der Betroffenen öffentlich nur noch selten wahrgenommen wird."
Publikation | 05. Juli 2013

Offener Brief zur Abstimmung über Biosprit

Am Donnerstag, 11. Juli entscheidet der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (EP) über die künftige Biospritpolitik, also den Umgang mit Agrarkraftstoffen etwa aus Mais oder Raps. In einem offenen Brief fordert Oxfam gemeinsam mit 15 Organisationen die Abgeordneten auf, die Chance zu nutzen und Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.
Publikation | 02. Juli 2013

Die Macht der Supermarktketten

Die Broschüre fasst Fakten zu unfairen Einkaufsmethoden der Supermarktketten sowie deren negativen Auswirkungen auf Produzent/innen, Arbeitnehmer/innen und Verbraucher/innen zusammen.
Publikation | 04. Juni 2013

Mangos mit Makel

Die von Oxfam veröffentlichte Studie „Mangos mit Makel“ zeigt, dass Arbeiter/innen in den peruanischen Anbaugebieten nicht nur mit einem Gehalt unterhalb der Armutsgrenze abgespeist werden, sondern auch Arbeitstage von bis zu 14 Stunden alltäglich sind. Deutsche Supermarktketten haben diese Zustände mitzuverantworten.

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