Aktuelles

Pressemitteilung | 28. Oktober 2024

Milliardär*innen verursachen in 90 Minuten mehr Treibhausgase als der Durchschnitt in einem ganzen Leben

Luxus- und Investitionsemissionen von Milliardär*innen eskalieren die Klimakrise
Oxfams neuer Bericht „Carbon Inequality Kills“ zeigt, dass Superreiche erheblich zur Zerstörung des Planeten beitragen. Die im Bericht näher betrachteten fünfzig der reichsten Milliardär*innen der Welt verursachen durch ihre Investitionen, Privatjets und Jachten in 90 Minuten im Mittel mehr Treibhausgase als ein Mensch im weltweiten Durchschnitt in einem ganzen Leben.
Pressemitteilung | 24. Oktober 2024
In eigener Sache

Oxfam trauert um getötete Wassertechniker und Gesundheitspersonal in Gaza

Am Samstag wurden vier Mitarbeiter von Oxfams Partnerorganisation Coastal Municipalities Water Utility (CMWU) in der Gemeinde Khuzaa in Gaza getötet. Einen Tag davor starben bei israelischen Luftangriffen in Jabali im nördlichen Gazastreifen ein Arzt und eine Hebamme, die bei Oxfams Partnerorganisation Juzoor tätig waren. Oxfam trauert um die sechs Menschen, steht in Solidarität mit den Hinterbliebenen und verurteilt die Vorfälle auf das Schärfste.
Pressemitteilung | 22. Oktober 2024

Oxfam: "Lieferkettengesetz ist kein nice-to-have"

Nach Wirtschaftsminister Habeck sorgt auch Bundeskanzler Scholz beim Thema Lieferketten für Verunsicherung. Dabei ist das EU-Lieferkettengesetz längst beschlossene Sache. Steffen Vogel, Referent für Gerechte Lieferketten bei Oxfam, kommentiert: „Das Lieferkettengesetz ist kein nice-to-have und keine unnütze Bürokratie. Es schützt die schwächsten Glieder in den internationalen Lieferketten vor Ausbeutung, also zum Beispiel die Menschen, die das Essen anbauen das wir im Supermarkt kaufen. Das zeigt Oxfams Arbeit mit Bananenarbeiter*innen aus Ecuador und Costa Rica. Eine Verwässerung würde diese Fortschritte gefährden.
Pressemitteilung | 16. Oktober 2024
Welternährungstag

Kriege und Konflikte verursachen neuen Höchststand von Hunger weltweit

In von Kriegen betroffenen Gebieten sterben 7.000 bis 21.000 Menschen pro Tag an Hunger
Oxfams neuer Bericht „Food Wars“ anlässlich des Welternährungstags zeigt die Schwachstellen in den weltweiten Bemühungen um Friedenskonsolidierung und Konfliktbewältigung: In von kriegerischen Konflikten betroffenen Ländern herrscht ein neuer Höchststand von Hunger.
In einem Oxfam Shop übergeben Menschen Postkarten mit der Aufschrift „Reichtum fairteilen – Vermögenssteuer jetzt!“ an die Isabel Cademartori
Nachricht | 14. Oktober 2024

Die Vermögenssteuer macht die Runde – aus den Wahlkreisen in die Bundespolitik

Eine Chance für mehr soziale Gerechtigkeit und für die Finanzierung von Bildung, Gesundheit und Klimaschutz: Kund*innen der Oxfam Shops haben ihre Bundestagsabgeordneten per Postkarte aufgefordert, sich für die Einführung einer Vermögenssteuer einzusetzen. Einige Abgeordnete trafen sich in den Shops mit Ehrenamtlichen für einen Austausch.
Eine Gruppe von Oxfam-Aktiven posiert mit Unterschriftenlisten vor dem Oxfam-Stand auf einem Festival
Nachricht | 10. Oktober 2024
Vermögenssteuer

Europäische Bürger*innen-Initiative beendet – wir machen weiter!

Immer mehr Ungleichheit und Armut: Um dem entgegenzuwirken, haben in der EU Hunderttausende für eine Vermögenssteuer unterschrieben. Besonders in Deutschland nimmt die Bewegung Fahrt auf. Wir werden in den nächsten Monaten weiter Druck für eine Vermögensbesteuerung in Deutschland machen.
Pressemitteilung | 24. September 2024

Weihnachtsgeschenke, die Gutes tun: Geschenk-Tipps von OxfamUnverpackt

Mit OxfamUnverpackt Menschen dort unterstützen, wo die Not am größten ist
Krisen und Konflikte machen auch zur Weihnachtszeit keine Pause. Allein in der Ukraine haben seit Beginn des Krieges etwa 14 Millionen Menschen ihr Zuhause verloren. Darüber hinaus mangelt es an adäquater medizinischer Versorgung, sauberem Wasser und Lebensmitteln. Aufgrund von langanhaltenden Dürren und Ernteausfällen sind viele Menschen in Ostafrika stark von Hunger betroffen.
Blog | 20. September 2024

5 Tipps, wie wir mit unseren Kindern über Ungleichheit sprechen können

Irgendwann will ein Kind wissen, wieso jemand auf der Straße nach Geld fragt. Auf das erste Warum folgt noch ein Warum und schließlich lässt sich das Kind nicht mehr mit Floskeln abspeisen. Gut so. Denn je früher Kinder lernen, strukturelle Zusammenhänge von Ungleichheit zu erkennen, desto besser können sie darauf reagieren, wenn sie unter Gleichaltrigen sind.

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